Herren 1 – bittere Niederlage beim letzten Heimspiel der Saison!

Herren 1 – bittere Niederlage beim letzten Heimspiel der Saison!

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Der TV Flein muss sich am Samstagabend nach keinem guten Auftritt verdientermaßen mit 29:33 (18:19) gegen die HSG Langenau/Elchingen geschlagen geben.

Nach einer insgesamt durchwachsenen Trainingswoche, geprägt von krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen, war das Ziel klar. Mit einem Sieg wollte man sich würdig von den Fans verabschieden.

Die Partie begann ausgeglichen und intensiv. In den ersten zehn Minuten konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit häuften sich jedoch die Fehler im Angriffsspiel. Technische Unsauberkeiten und unkonzentrierte Abschlüsse bestimmten das Spiel. Zudem fehlte es an der nötigen Laufbereitschaft. Langenau nutzte diese Schwächen konsequent aus und kam immer wieder zu einfachen Toren. Zur Halbzeit lag unsere Mannschaft knapp mit 18:19 zurück.

Allen war klar, das Spiel ist noch lange nicht entschieden.
Doch auch in Halbzeit zwei änderte sich das Bild kaum. In der Abwehr fehlte weiterhin der Zugriff und die Inhalte aus dem Training konnten nicht umgesetzt werden. Im Angriff blieb das Wurfpech bestehen. So machten wir uns das Leben selbst schwer und liefen die gesamte zweite Hälfte einem drei bis vier Tore Rückstand hinterher.
Am Ende müssen wir uns verdient mit 29:33 geschlagen geben und verlieren unser letztes Heimspiel der Saison.

Jetzt heißt es abhaken, im Training die Fehler aufarbeiten und beim letzten Saisonspiel in Unterensingen nochmal alles raushauen!

Danke an alle Fans für diese Saison. Eure Unterstützung bei unseren Heimspielen war überragend. Wir sehen uns spätestens im September wieder!

TV Flein: Dennis Kloke, Marius Lauer (1), Cedric Ziegler (4), Martin Bieger (4), Filip Unizycki, Felix Reichert (4), Moritz Wahl (7), Patrick Kachelmuß (2), Timon Ströbel (4), Kevin Hamberger (1), Sven Kroll (2), Heiko Nicht, Felix Buck, Maximilian Brösch
Offizielle: Marius Braun, Rudolf Wagner, Marco Schilpp, Enni Wielsch

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