H1 – Fleiner Handballer setzen ein Zeichen

Krunoslav Jelinic wird nächste Saison als Trainer die Fleiner erste Mannschaft übernehmen. Seit dem vorzeitigen Abschied von Trainer Henning Fröschle im November 2016 trainiert und betreut er, bisher nur vorübergehend in Personalunion mit Dumitru Cartos, das Württemberg- Liga Team.
Der 43 jährige Jelinic, der jahrelang der Aktivposten in Fleins erster Mannschaft war, hat in den letzten drei Jahren bereits erfolgreich in Flein gearbeitet. Hat er doch die zweite Mannschaft zu einem Spitzenteam in der Bezirksliga geformt.
Abteilungsleiter Ralf Pitzke: „ Mit dieser Entscheidung machen wir deutlich, dass in Flein auch weiterhin leistungsorientierter Handball gespielt wird, sei es nun in der Württemberg- Liga oder der Landesliga. Wir wollen auch vermehrt jungen Spielern aus den eigenen Reihen und jungen Talenten aus der Region eine Chance geben sich zu beweisen“.

2 Kommentare bei “H1 – Fleiner Handballer setzen ein Zeichen

  1. Mit eurer Mannschaft die Liga nicht zu halten, wäre peinlich.

    Der Verein wäre gut beraten gewesen, nach Fröschle einen weiteren gestandenen Trainer zu verpflichten, der die jungen Spieler integriert, die Mannschaft wieder aufbaut und das Maximale aus ihr rausholt.
    Jelinic hat viel Erfahrung, eine klare neue Linie, oder eine Veränderung ist jedoch nicht im Ansatz zu erkennen.

    Es wurde erneut eine weitere Chance vertan, die Kurve zu bekommen. Bereits als man mit Dobricic nicht verlängert hat, war dies ein schlechtes Zeichen für die Mannschaft und den Verein.

    Nun in der Presse zu schreiben „Wir müssen natürlich zweigleisig planen. Spieler, die nur für die Württembergliga unterschreiben, können wir nicht nehmen” ist ein Widerspruch in sich. Zweigleisig, aber ausschließlich mit Spielern, die das Niveau der Landesliga haben ? Was wäre im Fall X, die Liga wird gehalten ?
    Will man dann kurzfristig noch jemanden verpflichten ?

    Man kann denn TV nur das Beste für 2017 wünschen. „Unser Ziel sind 6 Punkte im Januar”. Dieses dürfte mit Blick auf die Tabelle sehr schwierig werden, geht es doch gegen starke Gegner wie Mundelsheim, Neckarsulm, Schmiden und Leonberg.

    Kritisch beäugend und trotzdem zuschauend,

    Siggi

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